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Vollpension Generationencafe

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Wien, Österreich

Vollpension Generationencafe


Alt und Jung gehören zusammen. Durch's Reden, beim Kaffee und Essen kommen d´Leut zam. Davon sind wir überzeugt und durch's gemeinsame Werkeln ebenso, wie unser generationendiverses Team im Café vorzeigt.

6 Tage noch

30.000  

Fundingschwelle

50.000  

Fundingziel

Vollpension Generationencafe


Alt und Jung gehören zusammen. Durch's Reden, beim Kaffee und Essen kommen d´Leut zam. Davon sind wir überzeugt und durch's gemeinsame Werkeln ebenso, wie unser generationendiverses Team im Café vorzeigt.

6 Tage noch

30.000  

Fundingschwelle

50.000  

Fundingziel

Übersicht

 

Unsere Vision mit der Vollpension ist ganz klar: wir verbinden Generationen und arbeiten an einer Welt, in der niemand in Einsamkeit alt werden muss. Daran glauben wir so fest wie quasi an nix anderes und geben seit über 6 Jahren alles um diese Räume der Begegnung in Form unserer Generationenkaffeehäuser zu gestalten. Und Menschen aller Altersklassen und aus allen Ecken der Welt sind mit von der Partie, mitarbeitend oder als Gast. Die Corona Krise trifft uns hart. Als Gastronomieunternehmen haben wir seit mehrere Wochen keinen Umsatz mehr, die Hälfte unserer Mitarbeiter*innen sind Senior*innen, die zur Risikogruppe von COVID19 zählen. Staatliche „Hilfen“ sind angefragt, es dauert aber alles ewig, vieles ist daran unklar. Deswegen: selbst ist die Frau lautet die Devise und wir richten uns an euch liebe Crowd mit der Einladung gemeinsam mit uns die Vollpension durch die Corona Krise zu bringen. Wir sind überzeugt dass es gerade notwendiger sein wird denn je Alt und Jung zu verbinden, ältere Menschen aktiv an unserem Alltag teilhaben zu lassen und miteinander das Leben zu leben. Und Kuchen, ja Kuchen, den braucht´s auch...“  

Hannah Lux und Julia Krenmayr, Geschäftsführende Gesellschafterinnen, Vollpension Generationencafe GmbH

 

Vollpension: Von Oma für Dich – mit ganz viel Liebe

Die Idee hinter der Vollpension ist leicht erklärt: Wo gibt´s den besten Kuchen? Richtig, bei der Oma. Und, in normalen Nicht-Corona Zeiten, auch bei uns in der Vollpension. Die Vollpension gehört zu den beliebtesten Kaffeehäusern Wiens und bietet neben den feinsten Mehlspeisen die allesamt mit viel Liebe von unseren Omas und Opas gebacken werden, pipifeinem Frühstück und feinstem Kaffee vorallem eins: soziale Wirkung und Generationenmiteinander. 

Bei uns arbeiten nämlich neben unserem jüngeren Service Team vorallem Senior*innen, unsere "Omas" und "Opas", die alleinlebend sind und/oder unter oder nur knapp über der Armutsgrenze leben weil die Pension allein oft zum Leben nicht reicht. Zuverdienst statt Altersarmut, Kontakt mit Gästen und Kolleg*innen aus aller Welt statt Einsamkeit im Alter und der beste Kuchen everrrr (versprochen!) als Bindeglied zwischen den Generationen- das ist bei uns täglich Programm.  

 

Best Practice Social Business aus Österreich mit Oma Glücksgefühlen 

In den letzten Jahren durften wir zu einem Best-Practice für Social Business in Österreich werden (ja, wir wissens eh, Eigenlob stinkt, aber das sagen echt die Anderen über uns). So wurden wir z.B. erst letztes Jahr mit dem Trigos Österreich in der Kategorie Social Innovation & Future Challenges ausgezeichnet, BrandEins hat gerade einen, wie wir finden, sehr schönen Artikel über uns gebracht und von CNN wurden wir als „the world´s coziest coffeehouse“ bezeichnet“.  

Gemütlich ist´s bei uns normalerweise echt: der Duft von Schokokuchen, den einen unserer Senior*innen gerade vor den Augen der Gäste aus dem Ofen holt, im gemütlichen Fauteuil der 70er Jahre die BRAVO-lesend und Kaffee trinkend versinken, vielleicht ein Frühstück mit Freund*innen, Charles Aznavour trällert im Hintergrund und, fast das Wichtigste fürs Vollpension Ambiente, es wird geherzt und es rennt der Schmäh zwischen Alt und Jung. So ungefähr darfst du´s dir bei uns vorstellen. 

Normalerweise halt, denn jetzt mit Corona, ist das leider, wie so Vieles, alles anders... 

 

Der Corona-Wahnsinn: Eine Herausforderung auch für die Vollpension

Im Corona-Run um die schier unglückliche Kombination für Organisationen reihen wir uns leider recht weit vorne ein: 

  • Bist du ein Gastronomiebetrieb und musst schließen?  Check!  
  • Sind mehr als die Hälfte deiner Mitarbeiter*innen ältere Menschen und gehören zur Risikogruppe?  Double Check!  

Nach dem ersten Schockmoment und unzähligen Arbeitsstunden an Planänderungen, Krisengesprächen und Stamperl Schnaps (ja! war wichtig!) usw. war’s das Wichtigste neben der möglichst raschen Senkung der Fixkosten soweit möglich, auch gute Lösungen für unsere Mitarbeiter*innen zu finden. Für die Mitarbeiter*innen für die es möglich war, haben wir um Kurzarbeit angesucht (alle nicht geringfügige und nicht schon in Pension seiend) und wir haben ein Buddy-System geschaffen, um uns gegenseitig (Alt für Jung und Jung für Alt) in dieser Situation bestmöglich zu unterstützen.  

Wofür wir das Investment der Crowd konkret benötigen? 

Wir benötigen das Investment der Crowd, um die Liquidität und den Fortbestand der Vollpension während und nach der Corona-Situation sicherzustellen. Neben ca. 14.000 EUR an Personalkosten (nach Kurzarbeit) kommen nach einer kompletten Reduktion unserer laufenden Kosten auf das Mindestmaß zusätzlich nochmal ca. 4.000 EUR monatlich an anderen laufenden Fixkosten dazu. Inkludiert sind hier einige Gehälter der Senior*innen, für die keine Kurzarbeit möglich ist, die wir aber, individuell bei jedem*r anders, teilweise weiter bezahlen, damit niemand in finanziell wirklich große Schwierigkeiten kommt. Gerade für diejenigen unserer Senior*innen die mit der Motivation des Zuverdienstes in der Vollpension arbeiten, droht ansonsten das Abrutschen in Altersarmut. Hinzu kommen Kreditrückzahlungen, die Zahlungen offener Posten von Lieferanten etc., die hier noch NICHT berücksichtigt sind, die zu einem Teil gestundet werden konnten, was aber auch nicht mehr lange so geht.  

 

Gemeinsam ist die Oma stark: neue Umsatzwege und kreative Lösungen um die Krise zur Chance zu machen  

Wir haben gleich zu Beginn um Kurzarbeit und Überbrückungskredite angesucht (die Entscheidungen ziehen sich!) und sind an allen Unternehmens-Rettungsfonds dieses Landes dran, um hoffentlich auch staatliche Hilfe für unser Sozialunternehmen zu erhalten.  

Außerdem arbeiten wir seit einigen Wochen Tag und Nacht an Marketing-Kooperationen mit Unternehmen, an Gutscheinverkäufen und co. an unsere Kund*innen im Rahmen unserer Krautfunding Kampagne  und sind auch daran bald ein digitales Produkt zur Vollpension zu veröffentlichen um zusätzlichen Umsatz in den nächsten Monaten generieren zu können. Mehr dazu ein bisserl später... Ihr seht, das untätige Warten und reine hoffen auf bessere Zeiten liegt uns nicht.  

Deswegen haben wir uns auch entschieden euch jetzt als Crowd einzuladen mit eurem conda-hilft Investment die Vollpension durch diese Krise zu supporten um dann gemeinsam und stärker als je zuvor weiter wirken und arbeiten zu können.  

Wir sind fest entschlossen unsere Vision von einem diversen Miteinander der Generationen in der Stadt, wo niemand alleine alt wird, auch in Zukunft vorzuleben. Und wir wollen weiterhin Arbeitsplätze schaffen, die für alle gut sind und die Senior*innen unterstützen selbstwirkend aus der Einsamkeit und Armut im Alter zu entkommen und damit unser geliebtes Wien und dann die Welt Kuchenstück für Kuchenstück weiterhin ein bisserl süßer, bunter und schöner machen.  

Vielen, vielen Dank, dass du uns mit deinem conda-hilft Investment dabei unterstützt- gemeinsam schaffen wir das! 

 

 

Investoren

AK

1.000

Andrea Kölbl

vor 1 Tag

300

vor 10 Tagen

100

vor 19 Tagen

PZ

500

Patricia Ziniel

vor 29 Tagen

MW

500

Madgalena Wanzenböck

vor 1 Monat

Zusätzliche Info


Vertragslaufzeit: 10 Jahre

Basiszinssatz: 8% p.a.

Bonuszinssatz: + 4% p.a. (umsatzabhängig)

Zinszahlung: Wertgutscheine der Gesellschaft

Tilgung: 10 gleich hohe Halbjahresraten (ab 2025)

 

Investment-Dokumente:

FernFingG Infoblatt - Vollpension

Nachrangdarlehensvertrag - Vollpension

Business Plan -Vollpension

Saldenliste - Vollpension

Jahresabschluss 2018 - Vollpension

 

Online-Zeichnung von EUR 100 bis EUR 5.000

 

Höhere Investments, wie zum Beispiel:

 

EUR 10.000 EUR 15.000 EUR 20.000, und dergleichen

 

sind mit Zeichnungsschein möglich! Download: Zeichnungsschein

 

 



Welches Risiko habe ich als Investor? Welches Rücktrittsrecht habe ich als Investor?

Informationen zum Unternehmen

Mitarbeiter: 55
Gegründet: 2014
Beteiligungsform: Nachrangdarlehen
Unternehmen: Vollpension Generationencafe

Kontakt Information

Vollpension Generationencafé GmbH Lindengasse 56/18-19 1070 Wien +43 699 1110 30 61

www.vollpension.wien 

Ansprechpartner Investoren: Name: Hannah Lux E-Mail: hannah@vollpension.wien  

Social Media Facebook Instagram

 

Prämien für Ihre Investition


KUPFER

100 Investition

Dein Name wird auf der Website angeführt

SILBER

500 Investition

"Gravour” mit deinem Namen am Oma-Dankbarkeits Taferl in der Schleifmühlgasse

GOLD

1.000 Investition

Du bekommst deine eigene Vollpensions-Namenstasse die bei jedem Besuch auf dich wartet

PLATIN

2.500 Investition

Dein Famlien-Foto an unserer Wand und du bist Gast der Pensen X-Mas Feier 2020

DIAMANT

5.000 Investition

Du bekommst 3 Jahre lang dein Geburtstagstorten-Abo

BRILLANT

10.000 Investition

Espresso auf Lebenszeit

Unternehmensdaten


Unternehmensverlauf
Unsere Geschichte
Das Team

Unternehmensverlauf

Die Vollpension - Einzigartig und ganz speziell

Die Vollpension ist Wiens bekanntestes Generationenkaffeehaus und Social Business. Sowas wie uns gibt´s sonst nirgends, in mehrerlei Hinsicht: 

Unsere jüngste Mitarbeiterin ist 17, unser ältester Mitarbeiter ist Herr Richard mit 84. Wir haben 22 verschiedene Nationen in unserem Team vertreten, die Hälfte unserer Belegschaft ist mit über 65 bereits in Pension, gehört aber gerade in Zeiten wie diesen auch zur Risikogruppe von COVID19 an, was unser Leben als Organisation gerade auch nicht unbedingt einfacher macht.  

Die meisten der Senior*innen sind geringfügig bei uns angestellt um sich neben der Pension, die sehr oft zum Leben nicht reicht, etwas dazuzuverdienen und der Einsamkeit im Alter zu entkommen. Die Senior*innen arbeiten bei uns als Bäcker*innen und bereiten nach ihren alten Familienrezepten in der offenen Schauküche vor den Augen der Gäste (normalerweise) täglich frisch die besten Mehlspeisen Wiens zu. Oder sie arbeiten in der Rolle als „Oma/Opa vom Dienst“ (OvD), deren Aufgabe es ist unsere Gäste zu begrüßen, mit ihnen zu plaudern, sie willkommen zu heißen und zum Tisch zu bringen um sich bei uns wie eben in Omas Wohnzimmer zu fühlen. Das jüngere Team schaukelt im Hintergrund die Küche (wo Frühstücke und kalte und warme pikante Snacks zubereitet werden) bzw. schupft das Service um für rasche, authentische und freundliche Abläufe und den bestmöglichen Aufenthalt für unsere Gäste zu sorgen.  

„Unterstütz´uns jetzt die Corona Krise zu überstehen und freu dich später über Zinsen in Form von Gutscheinen bei uns in der Vollpension, sowie über einen fixen Platz voller Dankbarkeit in den Herzen aller Vollpension Omas, Opas und dem gesamten Team. Wir freuen uns dich kennenzulernen!“

Hannah Lux und Julia Krenmayr, Geschäftsführung Vollpension Generationencafe GmbH 

 

Wir als Social Business 

Wir führen die Vollpension als Social Business. Das heißt für uns, dass soziale und wirtschaftliche Ziele gleichbedeutend wichtig sind für uns. Eine spannende und nicht ganz einfache Angelegenheit, but it works. 2019 durften wir in unserem Lokal einen Umsatzrekord von 1,4 Mio EUR verzeichnen, für einen Laden mit 72 Sitzplätzen sind wir da schon recht stolz drauf. An diesem Standort arbeiten 55 Mitarbeiter*innen, die Hälfte von Ihnen sind Senior*innen, die großteils geringfügig beschäftigt sind. Ein großes Thema sind für uns somit die Personalkosten (wie für quasi jedes Gastrowerkl), dadurch, dass mehr als die Hälfte unseres Teams aus Nicht-Gastro-Profis besteht und schon älter ist, haben wir in vielen Schleifen in den letzten Jahren unseres Tuns (und mit Teils teurem Leergeld versehen) unser ganz eigenes Vollpension System geschaffen, das uns jetzt endlich ermöglicht wirtschaftlich nachhaltig und sozial wirkend täglich arbeiten zu können.  

Jetzt, wo sich das Finanz-Radl endlich ins positive zu drehen beginnt und wir ins Geld verdienen kommen um weiterhin mit der Vollpension wachsen zu können, durch Corona aufzugeben, kommt für uns nicht Frage. 

Und: Bedarf an uns den gibt´s. In der Regel sind wir in beiden Betrieben vorallem am Wochenende 5-6 Wochen im Vorhinein ganztags ausreserviert, Samstag und Sonntags stehen meist von Früh bis Schluss 15-20 Leute in der Warteschlange und warten bis die Oma vom Dienst ihnen hilft ein Platzerl zu ergattern.  

Auch auf Seite unserer Zielgruppe im soziale Sinne gibt es viel Bedarf, was wir mit dem Rekrutierungsprozess für den zweiten Standort im Sommer 2019 sehen durften. Innerhalb von vier Tagen bekamen wir durch einen einfachen Aufruf auf unserer Facebook Seite über 350 Bewerbungen von Wiener Senior*innen, die teils herzzerreißend schilderten wieso sie gerne bei uns mitarbeiten möchten. Hier gibt’s mehr dazu: https://www.vollpension.wien/unsere-spatzenpost/350-bewerbungsgeschichten-aus-dem-alt-tag.

Unsere Geschichte

Was sich in der Vollpension über all die Jahre hinzieht ist eins: dieses Ding war und ist für uns alle ein absolutes Herzensprojekt. Und wir würden uns freuen, wenn es das auch für dich als Crowd Investor*in werden würde! 

Was 2012 als Pop Up Projekt im Kreativbereich in einer Hinterhof-Schneiderei im 6. Bezirk während der Vienna Design Week begann, wurde über die Jahre von unterschiedlichen Menschen in unterschiedlichen Projekten weitergetragen. 2013 waren wir z.B. beim Europäischen Forum Alpbach im aufgelassenen Hallenbad einquatiert, wo Alpbacher Senior*innen die EFA-Stipendiat*innen versorgten, 2014 gingen wir mit 10 unserer Omas und Opas mit unserer Partnerin der Wien Tourismus auf Tour durch ganz Österreich. Damals war die Aufgabe eine mobile Vollpension zu gestalten um die Stadt Wien bei österreichischen Sommerfesten (z.B. Bregenzer Hafenfest, Rupertikirtag in Salzburg, Steirischer Herbst in Graz) zu vertreten. Kurzum wurde ein alter VW Bus und Eriba Anhänger zum mobilen Kaffeehaus umgebaut und unsere Omas und Opas backten auf den Stadtplätzen dieses Landes vor den Augen der Gäste in der Freiluft-Küche ihre Köstlichkeiten. Ihr seht das mit der Flexibilität haben wir geübt... 

Nach der Tour haben wir uns dann als Gründer zusammengetan um den nächsten Schritt in der Geschichte der Vollpension zu setzen: wir gründeten die Vollpension Generationencafe GmbH. Im Juni 2015 eröffneten wir dann in der Schleifmühlgasse gleich beim Wiener Naschmarkt unsere erste permanente Vollpension. Alle haben gesagt, das wird nicht funktionieren, das Souterrain Lokal (das einzige was wir uns leisten konnten) sei nicht geeignet, die Vollpension ist nur ein temporäres Projekt und kann als nachhaltiges Social Business nicht funktionieren. Wir würden lügen wenn wir sagen würden, das zwischendrin nicht auch immer wieder mal Zweifel da waren. Aber Leute, echt, die Momente, an denen man sieht, dass die Gäste kommen, Schlange stehen und es lieben, unsere Omas und Opas über sich herauswachsen, teilweise aus Depression, Alkoholismus und ganz oft der Einsamkeit entweichen, der Kaffee literweise fließt und das Team, das so divers ist wie divers nur sein kann, so unglaublich schön zusammenhält... spätestens die Momente lassen alle Zweifel ersticken.  

Im Oktober 2019 haben wir nach langer Suche nach einer geeigneten zweiten Location den nächsten Wachstumsschritt gewagt und in der Johannesgasse 4a, gleich bei der Kärnternstraße mitten in Wien unsere zweite Vollpenson in der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien eröffnet. Diese läuft über eine eigene GmbH, aber natürlich auch unter unserer Marke Vollpension. Hier ist´s bis Corona auch sehr schnell und gut angelaufen und wir konnten weitere 25 Senior*innen anstellen. Unser mittelfristiges Ziel ist es eine Social Franchise Struktur aufzusetzen, die Handbücher dafür sind quasi fertig, wir möchten noch einen weiteren dritten Standort in Wien selbst eröffnen um noch eine Lernrunde zu drehen, bevor wir dann den ersten Social Franchise Nehmer acquirieren. Anfrage dafür gibt´s unzählige, von Zürich, über London, Tel Aviv, Berlin und Madrid, Graz, Salzburg und Linz. Zu Beginn werden wir sehr wahrscheinlich als nächsten Schritt eine Dependance in einer österreichischen Stadt über einen Franchisenehmer aufbauen, denn eins ist uns auch sehr wichtig: wir wollen gesund und nachhaltig wachsen und die Magie der Vollpension, die im Zusammenhalt und familiären Atmosphäre liegt nicht unnötig gefährden.  

Das Team

Hannah Lux, 32, Handelsrechtliche Geschäftsführung, Kommunikation, Marketing, Mitgründerin und Gesellschafterin der Vollpension Hannah ist leidenschaftliche Sozialunternehmerin und hat bereits mehrere Projekte im Bereich sozialer Innovationen gegründet und mit aufgebaut. Am liebsten verbindet Hannah Welten und die Menschen in ihnen. So war sie z.B. im Impact Hub Vienna für sektorübergreifende Partnerschaften zuständig und ist Mitgründerin von Österreichs Interessensverbindung für Social Entrepreneurs SENA. Hannah hat ein abgeschlossenes Wirtschafts- und Sozialwissenschaftsstudium an der WU Wien, sowie den Master of Public Policy für politische Innovationsprojekte an der Humboldt Viadrina School of Governce in Berlin absolviert. 

Julia Krenmayr, 32, Gewerberechtliche Geschäftsführung, HR und Soziales, Gesellschafterin Julia kennt sämtliche Bereiche innerhalb der Vollpensions Betriebe und ist von ganz von Anfang ein Teil unserer Organisation. Zu ihrem Fokus gehören außer der operativen Leitung alle für die Arbeitsverhältnisse relevanten HR-Themen der Mitarbeiter*innen und die spezielle Begleitung der Senior*innen. Jahrelange Erfahrung in der Generationen-verbindenden Senior*innenarbeit sowie ihr Studium als Organisationsentwicklerin und Ausbildung zurKunsttherapeutin zeichnen sie aus.   

Nenad Rukavina Ist gastronomischer Leiterbeider Vollpension Standorte. Als absoluter Gastro-Operations Profi und mit seiner Expertise als langjähriger Leiter größerer Gastronomiebetriebe hat er mit seinem Dazukommen im Sommer 2019, der Vollpension noch einmal den richtigen Aufwind gegeben.  

Noelle Sahillioglu Leitet den Back-Bereich. Als gelernte und international ausgezeichnete Konditorin bringt sie das nötige Fachwissen, um für Qualität und Koordination der Back-Riege zu sorgen. Noelle war vor ihrem Eintritt in die Vollpension in der Patisserie des Hotel Sacher beschäftigt und kann auf Erfahrung in internationaler Spitzengastronomie zurückgreifen.  

Moriz Piffl, ist Innitiator und Mitgesellschafter der Vollpension. Er unterstützt immer wieder aber nicht dauerhaft mit seinem Netzwerk und Erfahrung in Marketing, Brand Management und Business Modelling. 

Neben den oben angeführten, die uns in diesem Zusammenhang hier als die „wichtigsten“ Handlungspersonen erschienen sind, haben wir ein Team an Menschen aus dem Bereich Buchhaltung und Controlling, Social Media Management, Soziale Arbeit und natürlich viele ältere und jüngere Gastromitarbeiter*innen.  

Zusätzliche Info


Vertragslaufzeit: 10 Jahre

Basiszinssatz: 8% p.a.

Bonuszinssatz: + 4% p.a. (umsatzabhängig)

Zinszahlung: Wertgutscheine der Gesellschaft

Tilgung: 10 gleich hohe Halbjahresraten (ab 2025)

 

Investment-Dokumente:

FernFingG Infoblatt - Vollpension

Nachrangdarlehensvertrag - Vollpension

Business Plan -Vollpension

Saldenliste - Vollpension

Jahresabschluss 2018 - Vollpension

 

Online-Zeichnung von EUR 100 bis EUR 5.000

 

Höhere Investments, wie zum Beispiel:

 

EUR 10.000 EUR 15.000 EUR 20.000, und dergleichen

 

sind mit Zeichnungsschein möglich! Download: Zeichnungsschein

 

 



Welches Risiko habe ich als Investor? Welches Rücktrittsrecht habe ich als Investor?

Informationen zum Unternehmen

Mitarbeiter: 55
Gegründet: 2014
Beteiligungsform: Nachrangdarlehen
Unternehmen: Vollpension Generationencafe

Kontakt Information

Vollpension Generationencafé GmbH Lindengasse 56/18-19 1070 Wien +43 699 1110 30 61

www.vollpension.wien 

Ansprechpartner Investoren: Name: Hannah Lux E-Mail: hannah@vollpension.wien  

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Prämien für Ihre Investition


KUPFER

100 Investition

Dein Name wird auf der Website angeführt

SILBER

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"Gravour” mit deinem Namen am Oma-Dankbarkeits Taferl in der Schleifmühlgasse

GOLD

1.000 Investition

Du bekommst deine eigene Vollpensions-Namenstasse die bei jedem Besuch auf dich wartet

PLATIN

2.500 Investition

Dein Famlien-Foto an unserer Wand und du bist Gast der Pensen X-Mas Feier 2020

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Du bekommst 3 Jahre lang dein Geburtstagstorten-Abo

BRILLANT

10.000 Investition

Espresso auf Lebenszeit

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Anzahl der Kommentare 2


    Florian Loikasek

    Konten die Rückstellungen von >33.800,– für nicht genommene Urlaube und Zeitausgleich von 2019 in der Zwischenzeit zumindest teilweise aufgelöst werden?

    Florian Loikasek April 30, 2020

    Hannah Lux

    Lieber Florian, danke für deine Frage! Ja, wir konnten das drastisch reduzieren! Derzeit sind wir hier bei ca. 20.000 EUR an Rückstellungen für nicht genommene Urlaube und Zeitausgleich.
    Wir würden uns freuen wenn du uns mit deinem Investment durch die Krise hilfst! Alles Gute und bis bald in der Vollpension, Hannah

    Hannah Lux Mai 4, 2020

*

Zusätzliche Info


Vertragslaufzeit: 10 Jahre

Basiszinssatz: 8% p.a.

Bonuszinssatz: + 4% p.a. (umsatzabhängig)

Zinszahlung: Wertgutscheine der Gesellschaft

Tilgung: 10 gleich hohe Halbjahresraten (ab 2025)

 

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Jahresabschluss 2018 - Vollpension

 

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Höhere Investments, wie zum Beispiel:

 

EUR 10.000 EUR 15.000 EUR 20.000, und dergleichen

 

sind mit Zeichnungsschein möglich! Download: Zeichnungsschein

 

 



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Informationen zum Unternehmen

Mitarbeiter: 55
Gegründet: 2014
Beteiligungsform: Nachrangdarlehen
Unternehmen: Vollpension Generationencafe

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Vollpension Generationencafé GmbH Lindengasse 56/18-19 1070 Wien +43 699 1110 30 61

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Ansprechpartner Investoren: Name: Hannah Lux E-Mail: hannah@vollpension.wien  

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